Unterrichtsmaterialen

shaun-tan

Bald kommen die Unterrichtsmaterialien die wir im Sommersemester 2016 entwickelt haben!

Hier eine Liste von Unterrichtsmaterialien, die wir empfehlen können:

  • „Komm rein!“ ist ein Lehrwerk für die sprachliche Erstorientierung von Geflüchteten ohne Vorkenntnisse. Aufgrund der vielen Bilder und des Verzichts auf explizite Grammatik und Progression ist es gut für Kurse mit hoher Fluktuation, zum Beispiel in Erstaufnahmeeinrichtungen und Gemeinschaftsunterkünften, geeignet. Kato hat auch dazu eine Rezension geschrieben. Eine kostenlose Lehrerhandreichung gibt es auch dazu!
  • Als Nachschlageseite für Grammatik oder Materialien kann diese Seite empfehlt werden: https://deutsch.lingolia.com/de/
    Regeln sind dort einfach erklärt und es gibt auch Audio dateien mit Texten die man abspielen kann. Die App auf iStore ist auch ganz schick, leider nicht auf Android. Auch wenn man sich in einem informellen Deutsch“unterricht“ nicht auf Grammatik konzentrieren sollte, sondern mehr darauf, dass man die Leute zum Sprechen bringt, ist diese Seite ganz hilfreich um mal was ab und zu nachzuschlagen.
  • nützliche kostenlosen Hefte wurden im Deutschkurs Klostenburg hergestellt, und sind auf Deutsch.fit zu finden  „Die kostenlosen Hefte sind auf das Lernen mit Asylwerbern und deren besondere Situation abgestimmt. Das Ziel ist es, möglichst schnell auf Deutsch kommunizieren zu können. Die Basis dafür ist mit Level 1-2 abgedeckt. Kleinere Einheiten erleichtern das Lernen, da die Dauer der Kursteilnahme oft unbekannt ist und unterschiedliche Leistungsstufen der Teilnehmer den Unterricht mit Büchern erschweren. Kleinere Einheiten vermitteln auch schneller das Gefühl, etwas geschafft zu haben. Die Unterlagen sind freundlich, aber bewusst mit wenig Farbe gestaltet, um Kopierkosten gering zu halten. Die Hefte bestehen aus 12-24 Seiten und sind mit Lehranleitungen versehen. Sie können kostenlos heruntergeladen oder um €1 pro Heft bestellt werden. Die Idee ist im Rahmen des Deutschunterrichts mit Asylwerbern in Klosterneuburg entstanden.“